Eigenkannibalismus

Posted: 3. März 2008 by Heiko Hartmann in Schlagworte:
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Dieses Wort ist mir gerade durch den Kopf geschossen, als ich davon las, das zwei Bundeswehr-Soldaten aus ihrem eigenen Blut Blutwurst gemacht haben. Also das eigene Blut abzapfen, und dann aber auch noch lecker Speck und Gewürz rein, damit das auch so richtig fein mundet. Man lasse sich das bitte mal ganz langsam auf der Hirnrinde zergehen: Wurst aus eigenem Blut. Anders als Eigenkannibalismus kann man diese Aktion doch nicht mehr nennen. Ich frag mich nur: war an dem Tag die Gulaschkanone verstopft oder war das eine Demonstration gegen das schlechte Essen beim Bund? Wollte man krasser drauf sein als die Jungs bei Jackass? Was schlechtes geraucht? Zuviel langeweile? Oder doch eher mit dem IQ eines gammeligen Knäckebrotes behaftet und dadurch solch "tolle" Ideen ausgeheckt. Die Antwort wissen wohl alleine die beiden Soldaten.

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