Blumentopf-Braindead-Remix

Posted: 30. September 2010 by GrossOut in Schlagworte:
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Unter Splatterfans wird der Film immer noch verehrt, ist zum modernen Kult geworden. Hinzu kommt, dass sein Blutgehalt selbst heute in der Zeit von asiatischen Sickos und der "Torture Porn"-Welle immer noch seinessgleichen sucht. Die Rede ist von Braindead, Peter Jacksons ultimativem Splattermovie.

Nun ist jemand auf die Idee gekommen, seiner Liebe zu diesem Film und dem Soundtrack freien, kreativen Lauf zu lassen und hat diesen mit Stücken des neuen Blumentopf-Albums "Wir" remixt. Richtig lässiger Kram ist da rausgekommen. Sehr toll ist unter anderem die mit 50ies Tanzmucke remixte Version von "So LaLa". Publik gemacht wurde das Ding auf mzee.com, ist dort allerdings schon wieder verschwunden. Dafür hab' ich hier noch die Erklärung des unbekannten Künstlers, weshalb er die Blumentöpfe mit einem Splatterfilm-Soundtrack remixt:

Braindead WIR oder "Wie zerstückelt man eine Splatter-Klassiker?!"

Ich war schon immer ein riesen Fan des Peter Jackson Frühwerks, aber dass mich der Streifen nochmal so packen würde, hätte ich selber nie gedacht. Bin vor einigen Jahrem mal über den Braindead-Soundtrack gestolpert und wollte seitdem irgendwas damit machen.

Es gibt einfach manchmal nichts befriedigenderes als die unpassendsten Zutaten so miteinander zu verbinden, dass man danch das Gefühl hat, sie wäre füreinander geschaffen gewesen. Und welche 2 Dinge liegen da weiter voneinander entfernt als BLUMENTOPF und BRAINDEAD (Dead Alive / 1992).

Bei der Produktion war es mir wichtig die Zutaten in ihrer rohsten Form zu verwenden, um das Ergebnis nicht durch die falschen Gewürze zu verfälschen. Wer die Szene von Lionel mit dem Rasenmäher kennt, kann sich die Samplebearbeitung wohl am besten vorstellen. Ich kannte den Streifen ja schon davor ganz gut, würde mich jetzt aber offiziell als DEN Telefonjoker zu diesem Thema empfehlen.

Warum ich das Genze gemacht habe?
Weil ich ein unverbesserlicher NERD bin und manches einfach getan werden muss!
Runterladen kann man das ganze hier oder hier.

(Danke Julian!)

Thangka-Anatomiezeichnungen aus Tibet

Posted: 23. September 2010 by GrossOut in Schlagworte: ,
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Wer mit dem Begriff Thangka nichts anfangen kann, für den zitiere ich doch mal ganz schnell den Wiki-Eintrag:

Ein Thangka ist ein Rollbild des tantrischen Buddhismus.
Und in eben dieser Kunstform hat der nepalesische Künstler Romio Shrestha insgesamt vier Zeichnungen zur menschlichen Anatomie zusammen mit seinen Studenten gefertigt. Medizinische Zeichnung meets buddhistische Illustrationen: eine für uns Europäer ziemlich schräge, aber trotzdem irgendwie interessante Mischung.



Man kann zwar nicht so richtig lesen, was nun auf den Rollbildern genau geschrieben steht, aber egal. Das unterstreicht nur noch mehr den höchst exotischen Charakter der insgesamt vier Zeichnungen, die man sich durch Klick auf den Link unten alle mal näher betrachten kann.

(Link) (via everlasting blort)

Webcomic: Die dunkle Zeit nach Mario und Luigis Abenteuern

Posted: by GrossOut in Schlagworte: , ,
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Was wäre eigentlich, wenn das berühmte Klempnerbrüder-Duo Mario und Luigi nach ihren Abenteuern im Mushroom Kingdom wieder zurück in die reale Welt kommen und versuchen würden, ein normales Leben zu führen? Diesen Denkansatz hat der Spaceghetto-User MF_Doom für seinen knackig-kurzen, aber unheimlich guten Webcomic benutzt. Herausgekommen ist dabei ein düsteres Werk, mit dazu passenden groben Zeichnungen, welches die Dinge aus Luigis Sicht erzählt. Das oben ist nur ein Teaser, den kompletten Comic gibts unten. Lohnt sich wirklich, meiner Meinung nach. Da hätte ich gerne mehr von.

(Link) (via Nerdbastards)

Vorabpremiere von Banksys Exit Through The Gift Shop

Posted: 22. September 2010 by GrossOut in Schlagworte: ,
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Er hat die Streetart-Szene für den Ottonormalbürger ein wenig mehr ins Rampenlicht gerückt, bleibt diesem aber fern. Die Rede ist von Banksy, diesem Phantom, welches seit vielen Jahren Häuserwände, Tunnel oder auch Brücken mit seinen gesellschaftkritischen und humorigen Kunstwerken veredelt. Mit Exit Through The Gift Shop gibt es ab dem 21. Oktober seinen ersten Film im Kino zu bewundern. Gut eine Woche vorher kann man sich das gute Stück vor seinem Bundesstart als Preview in meinem Heimatstädtchen Kaiserslautern begutachten. Das Union-Studio für Filmkunst, ein heimeliges und äußerst gemütliches Programmkino zeigt das Werk am 15. Oktober in einer Late Night-Vorstellung um 22:30 Uhr.

Dies ist allerdings noch längst nicht alles. Zusammen mit der Streetart-Gruppe Ars Vivenda und dem Verein K.o.K.-roaches e.V. wird den ganzen Tag über ein nettes Programm rund um Banksys Film bzw. Streetart allgemein geben. Veranstaltungen, Workshops, eine Ausstellung und auch Live-Graffiti sollen die ganze Vielfalt der Kultur aufzeigen und auch den Vorurteilen, das Graffiti nur Sachbeschädigung, aber keineswegs Kunst sei, gleich entgegenwirken.

Wer so noch nichts vom Film mitbekommen hat, der kann sich gleich mal noch den Trailer zu dem guten Stück anschauen oder auch gleich noch die Handlung durchlesen: Der Film handelt von einem exzentrischen französischen Boutiquenbesitzer in Los Angeles mit Namen Thierry Guetta, der als leidenschaftlicher Hobbyfilmer mehr oder minder zufällig die Vielfalt der internationalen Streetart-Szene mit der Kamera aufzeichnet. Natürlich will er irgendwann auch Banksy vor die Linse bekommen, sich mit ihm anfreunden und seine Kunstproduktionen dokumentieren - doch nachdem sich die beiden tatsächlich kennengelernt haben, dreht Banksy den Spieß einfach um und wendet die Kamera auf ihren Besitzer, mit spektakulären und völlig unerwarteten Ergebnissen. Für die Kunst. Und für den Film.

Meine Wenigkeit wird an dem Abend mit am Start sein. Wer ebenfalls die Lust verspürt, nach Kaiserslautern zu düsen, der sollte sich schleunigst eine Karte reservieren. Kontaktmöglichkeiten findet man auf der Eventseite bei Facebook.

Gore-Versionen von Bugs Bunny und Co.

Posted: 16. September 2010 by GrossOut in Schlagworte: , ,
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Für die Splatter- und Gore-Fanatiker, die dazu immer noch eine Vorliebe für die Cartoons mit Bugs Bunny, Daffy Duck oder auch Tom und Jerry haben, genau das richtige. Die bekannten, übertriebenen Grausamkeiten wurden hier jetzt auch mit ordentlich Blut und Mettgut aufgepeppt. Mehr Bilder gibt's unten über den Link.


(Link) (via Design you trust)

Stöckchen: Fragen rund um Musik

Posted: 13. September 2010 by GrossOut in Schlagworte: ,
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All zu oft hat man ja die schon fast aussterbenden (?) Stöckchen hier bei nerdism is sexy noch nicht erblickt. Was auch daran liegt, dass es wenige Themen gibt, bei denen ich dann wirklich mal das Prokrastinieren einstelle und tatsächlich in die Tasten haue. Meistens denke ich mir "Ja mal schauen, könnte man ja mal was drüber schreiben" und dann verschwindet es auch schon in den unendlichen Weiten meiner Verpeiltheit. Doch die herzallerliebste Chaosmacherin kam vor einigen Tagen mit einem Musikstöckchen um die Ecke, welches ich jetzt einfach mal aufhebe und die dortigen Fragen beantworte.

1. Was war deine erste Single?
Gute Frage, da muss ich wirklich scharf überlegen und je länger das jetzt so in meinen Hirnwindungen vor sich hinarbeitet, desto ratloser werde ich. Da ist die Erinnerung schon sehr verblasst. Schon zu teenigen Chartszeiten wurde ich allerdings schon schnell zu einem "Albummenschen". Soll heißen, dass mir Singles schnell unsympathisch wurden und ich lieber zum Album griff. Wenn es aber um die erste Single geht, so dürfte das - die Angabe ist aber wirklich ohne Gewähr - der (und jetzt nicht lachen bitte!) "Cotton-Eyed Joe" von den Rednex gewesen sein. Und ja, ich mag den Song heute noch. Allerdings eher in der Version von Fiddler's Green.

2. Was war dein erstes Album?
Das weiß ich sogar noch ziemlich gut. Da war ich wirklich noch ein kleiner Knirps und hab dann irgendwann als ich mal mit meiner Oma oder so unterwegs war, so lange gequengelt, bis sie mir dann "Neppomuk's Rache" von der EAV gekauft hat. Die lief dann rauf und runter. Das erste selbstgekaufte Album war dann "Smash" von The Offspring. Man sieht: musikalisch war das bei mir ein Quantensprung. Und zur Vollständigkeit halber: die ersten beiden Metalalben waren "Sacrifice" von Motörhead und "Heart of Darkness" von Grave Digger.

3. Wer ist dein Lieblingsinterpret - National (Sänger, Sängerin, Band)?
Ganz klar sind das seit diesem Jahr die Koblenzer von Jupiter Jones. Die Songs der Band haben mich durch schwere und auch schöne Zeiten begleitet und irgendwie treffen deren Texte immer wieder direkt in mein Herz. Sie schreiben, wenn man so will, den Soundtrack of my life. Zudem haben sie mit "Und dann warten" auch einen Song komponiert, der für mich und einen besonderen Menschen sozusagen unser gemeinsames Lied geworden ist. Weitere sehr gern gehörte Bands aus Germanien - und da bleib ich mal bei den deutschsprachigen - sind Herrenmagazin (übrigens unbedingt mal das ganz frische Album anhören), Dritte Wahl, Callejon, Spillsbury, ASP sowie die Pop-/Kleinkunst-/Comedy-Truppe von Ganz Schön Feist. Ich könnte noch mit Acts wie Muff Potter, Matula, Captain Planet, die Japanischen Kampfhörspiele oder auch den sehr tollen Pascow weiter machen, aber das würde hier schon fast den Rahmen sprengen. Ach ja, ich schäme mich auch nicht zuzugeben, dass ich einen ziemlichen Narren an Jennifer Rostock gefressen habe. Man merkt: ich bin da doch recht vielseitig. Und von den deutschen Bands, die auf Englisch singen, hab ich noch gar nicht erst angefangen...

4. Wer ist dein Lieblingsinterpret - International (Sänger, Sängerin, Band)?
Ui, da könnte ich ja jetzt auch wieder sehr weit ausschweifen. Jedenfalls eine meiner Topbands sind, auch wenn mich deren aktuelles Album doch sehr enttäuscht hat, Coheed and Cambria. Seit diesem Jahr auch noch auf einem Platz ganz weit vorne sind die famosen The Gaslight Anthem, deren aktuelles Album "American Slang" bei mir schon rauf und runter gelaufen ist. Weitere Faves meinerseits sind Volbeat, die kanadischen Thrash-Metaller Annihilator, die (Oldschool) Emocore-Götter Samiam, die italienischen Ska-Punks Talco sowie einige Metalcore-Bands wie Bury Your Dead oder Killswitch Engage. Ich weiß, bei diesem und dem vorhergehenden Punkt geht es ja immer um den Topinterpreten für einen selbst, den ich zu Beginn immer genannt habe, allerdings kann ich mich ganz schwer beherrschen und für mich selbst festlegen, dass ich nur einen nenne. Dafür ist mein Geschmack zu breit gefächert und liebe auch die anderen genannten Künstler viel zu sehr.

5. Lieblingslied (All-time favorite)?
Die nachfolgenden Fragen verschieben sich um gefühlte achtzigtausend Absätze. Nein, so ausschweifen wie bei den Interpreten möchte ich nicht, aber da gibt es weitaus mehr als nur eines. Absolute Lieblingslieder überhaupt sind "Wir sind ja schließlich nicht Metallica" und "Oh hätt' ich dich verloren" von - wie kann es anders sein - Jupiter Jones. Ach ja, "A Favor House Atlantic" von Coheed and Cambria ist auch noch ganz oben anzufinden. Nicht zu vergessen der Song "The Messenger" von der leider schon aufgelösten Band The Tea Party oder "Kiss U Miss U" meiner Lieblingserlanger von Fiddler's Green. Ich könnte wie gesagt noch ewig weiter machen, aber belassen wir es mal bei diesen Songs.

6. Momentanes Lieblingslied?
Hey, endlich mal was, wo ich wirklich nur einen zwei Songs angeben kann. So ganz ohne "aber da gäbe es auch noch..."-Zusatz. Einmal wäre das "Tommy Gun" von Royal Republic und dann noch das Titellied aus dem italienischen Poliziottescho Camorra - Ein Bulle räumt auf aus der Feder von Franco Micalizzi.

7. Gibt es einen musikalischen Faux-Pas in deiner Sammlung?
Gut, das die ganzen Thunderdome-Sampler aus der Sammlung mittlerweile verschwunden sind... Allerdings muss ich zugeben, dass ich nicht vor geschmackstechnischen Ausrutschern in der Gegenwart gefeit bin. Namentlich wären das Lady GaGa sowie Katy Perry. Da wunder ich mich selbst ab und zu drüber. Vor allem dann, wenn ich einen Rappel hatte und mir den Kram angehört hab. Zum Abschluss stellt sich mir nur die Frage, ob ich meinen Hang zu Italo-Pop hier ebenfalls reinschreiben muss?

8. Mit welchem Lied verbindest du persönliche Erinnerungen an Personen oder bestimmte Ereignisse?
Ganz oben habe ich diesen Punkt eigentlich schon ein wenig beantwortet. Das angesprochene "Und dann warten" erinnert mich wie gesagt immer an diesen ganz besonderen Menschen, mit dem ich mich so verbunden fühle. Aber: auch hier gibt es eigentlich mehrere. Ich beziehe so einige Songs auf Personen oder eben Ereignisse. "Tangerine" von Fiddler's Green erinnert mich zum Beispiel an meine letzten Jahre in der Schule, da ich dort noch ganz frisch mit meiner damaligen Freundin zusammen war.

9. Welche Musik hörst du, um gut drauf zu kommen?
Meistens ist das dann entweder Ska-Punk, Melodic Hardcore, Pop-Punk oder auch Folk-Rock/Punk. Hörbeispiele aus diesen Sparten wären da "Wir lügen nicht" von den Bad Nenndorf Boys, "Walkman Revolution" von Montreal, "Little less drunk" von Bambix, "Dirty Glass" von den Dropkick Murphys oder auch mal gut tanzbare Chiptunes wie "At Teh Disco" von Trash80.

10. Welche Musik hörst du, wenn du traurig bist?
Viel Jupiter Jones. Sie haben eigentlich für jede Gemütslage den passenden Song. Außerdem kommt da dann auch meine frühere Gothic-Zeit durch und es kann passieren dass neben ASP auch mal wieder L'Âme Immortelle oder ähnliches durch die Boxen rauscht. Wenn ich richtig down bin (aber nicht nur), kommen dann auch mal wieder Katatonia öfters zum Einsatz. Nicht zu vergessen wären dabei so wunderschöne, aber eben auch todtraurige Songs wie "Minus" von Bad Astronaut, "Shesmovedon" von Porcupine Tree oder "Broken Arm" von den Winterpills. Und Emo. Echt jetzt! Alten wie neuen. Generell gilt ja überhaupt bei mir: je trauriger ein Song, desto schöner.

11. Welche Musik macht dich aggro?
Heile Welt-Schmusimusi aus der Schlager- und Volksmusikszene. Da kommt mir ja immer wieder die Galle hoch. Obwohl ich mich ab und an auch gut drüber amüsieren und sogar vorstellen kann, mit dem Herm zusammen mal einen Musikantenstadtl oder ähnliches live mitzubloggen. Auch dieser ganze hirnamputierte Atzenschrott oder Asi-Hip Hop bescheren mir meistens ordentlich Schaum vorm Mund. Das ist Musik, bei der ich mich immer fast vergessen könnte.

12. Was ist dein Lieblingssoundtrack?
Leute die Hollywood und Blockbuster als das Nonplusultra halten: bitte weiter lesen. Wer die filmische Auswahl bzw. den Schwerpunkt meines Filmblogs Allesglotzer kennt, weiß, dass ich hier jetzt gleich mit Soundtracks zu italienischen Genreproduktionen aus den 70ern und 80ern um die Ecke kommen werde. Einer meiner Faves: Riz Ortolani mit den Arbeiten zu Cannibal Holocaust und Addio Onkel Tom. Auch ganz groß finde ich Fabio Frizzis Arbeit zu Woodoo - Schreckensinsel der Zombies, welcher übrigens im Kino (letzten Monat hab ich mir das gute Ding im Kölner Filmhaus angetan) nochmal so geil rüberkommt. Weiter gehts mit dem Soundtrack zu Sergio Martinos Der Killer von Wien, meinem Lieblingsgiallo. Den hat der gute Quentin Tarantino im zweiten Teil von Kill Bill verbraten. Auch sehr toll: Chi l'ha vista morire, der von Ennio Morricone stammt. Weiter geht's mit dem unheimlich tollen Soundtrack zu Marino Girolamis Verdammte, heilige Stadt. Wenn ich schon mal bei italienischen Produktionen bin, so muss ich natürlich so manchen wunderbaren Tune wie ihn, diesen hier oder auch den hier der Kultband Goblin, welche immerhin auch den Soundtrack zum originalen Dawn of the Dead komponiert haben, nennen. Wenn ich nun noch weiter im Kopf nach tollen Soundtracks aus der Welt der Gialli, Poliziotteschi oder auch Italowestern (die ich hier mal außen vor gelassen habe) graben würde, würde dies das Posting noch länger machen. Belassen wir es mal bei diesen, die ohnehin meine absoluten All time-faves sind.

13. Welche Musik läuft, wenn du jetzt deinen MP3-Player/CD-Player etc. anwirfst (ohne zu schummeln)?
Oh... gute Frage. Mein MP3-Player shuffelt zwar meist, aber den ersten Song wähl ich immer händisch aus. Eine Stereoanlage hab ich zur Zeit leider nicht und auf dem Rechner hör ich nicht so viel über Shuffle sondern immer ausgewählt, wonach ich gerade Lust habe. Also um ehrlich zu sein: nüschts.

14. Wie wichtig ist dir Musik?
Man wird es alleine schon an der immensen Länge dieses Postings merken: sehr wichtig. Auch wenn der Film mein größtes Hobby, mein absolutes Steckenpferd, ist... Ohne Musik könnte ich ehrlich gesagt nicht überleben. Ich bezeichne das mal übertrieben wirklich als "Grundnahrungsmittel" bzw. Mittel zur Lebenserhaltung, da ich dadurch Ereignisse, egal ob freudig oder eher schlecht, verarbeite. Sie ist für mich eine Sprache und Spiegel der Gefühlswelten und da ich praktisch nicht so der große Musikant bin, bleibe ich eben passiv und sauge dafür um so mehr in mich ein. Musik brauche ich zum Leben wie Freunde oder auch die Luft zum Atmen.

So, wer es wirklich bis hierher geschafft hat, der verdient meinen vollsten Respekt. Ich kann mich bei sowas halt immer so schlecht zügeln. Weiter werde ich das Stöckchen mal nicht werfen, dafür kann er von jedem aufgenommen werden, der möchte.

Trololo - 8 Bit-Remix

Posted: 10. September 2010 by GrossOut in Schlagworte: ,
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Ein Mem, über das ich mich selbst heute noch beömmeln könnte, kommt nun im feschen 8 Bit-Gewand her. Für mich als Chiptune-Fan natürlich ein doppeltes Fest, wenn man so mag. Und nun mal bitte alle mitsingen!



(via LOL Factory)

BioShock Infinite Vintage-Cover eines Gaming-Magazins

Posted: 6. September 2010 by GrossOut in Schlagworte: ,
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Wer sich die neuen Ausgaben des (US-)Magazins Game Informer kauft, schaut bestimmt erst zweimal, ob es sich auch wirklich um das Heft handelt. Man hat sich mit der Hilfe des Art Teams von Irrational Games nämlich drei verschiedene Cover im richtig ollen, aber unheimlich detaillierten Vintage-Style anfertigen lassen. All das wegen BioShock Infinite, dem neuesten Teil der Reihe. Auf den Backcovern hat man übrigens Werbung für fiktive Produkte aus der Welt von Columbia platziert, natürlich ebenfalls im Vintage-Style. Unten bei der Quelle gibt's übrigens die kompletten Werke (auch in großer Auflösung).

(via Destructoid)

I work at ACME - Visitenkarten für Firmen aus Filmen

Posted: by GrossOut in Schlagworte: ,
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Wirklich coole Idee von Grafikdesigner Fro: Visitenkarten für den ganz normalen Bürohengst, Abteilungsleiter oder sonstiges, die in fiktiven Firmen aus bekannten Filmen arbeiten. Zum Beispiel Homers heißgeliebte Duff Brauerei oder aber auch die aus vielen Cartoons bekannte ACME-Fabrik. Insgesamt hat der Herr aus Los Angeles 21 Karten gestaltet, die man sich unten beim Link auch alle schön anschauen kann.

(Link) (via Fanboy)