Copilot - Wie man hinkend laufen kann

Posted: 30. November 2010 by GrossOut in Schlagworte:
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Schrammelige Gitarre, die die leicht gedrückte Stimmung des Songs noch untermauert. Dann urplötzlich Tempoanstieg und dazu ein leicht monoton wirkender Sänger: So hört sich "Wie man hinkend laufen  kann" an. Und es gefällt. Tolle Mischung zwischen typischem Hamburg-Punk neuerer Prägung und Indie-Gedöns. Die Stimmung des Songs ist so grau, so schwarz-weiß wie das Video. Wirklich guter Song. Da wartet man gerne auf das Album der Band, welches im Dezember erscheinen soll.  



(Direktlink) (Copilot bei MySpace) (via blechbuechse-Twitter)

8 Bit-Zombies are taking over

Posted: 29. November 2010 by GrossOut in Schlagworte: , ,
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Für mein jetzt noch im Gesicht festsitzendes, breites Grinsen bedanke ich mich mal ganz artig bei Hairburger. Dieser hat einen richtig fetzenden Zombiekurzfilm geschaffen. Im 8 Bit-Retrostyle. Stilecht mit fiepsigen Soundeffekten. Retro zombiefied oder auch Zombies retrofied, wenn man so möchte.



(Direktlink) (via Interweb3000)

Snow White's Poison Bite - The End Of Prom Night

Posted: by GrossOut in Schlagworte:
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Vor einigen Tagen entdeckt: die Finnen von Snow White's Poison Bite. Welch' lieblich-reimender Bandname und was für ein äußerst entzückender Sound. Sie selbst nennen ihre Musik Horrorcore. Oder anders ausgedrückt: Emo- und Metalcore werden hier fröhlich mit den Ingredenzien des Horrorpunks vermengt. Zwar sehen die Jungs aus, wie jede zweite Band die irgendwas mit -Core hinten spielt, das Video ist auch eher solala - aber die Musik ist mehr als fresh. Rockt ordentlich und hat mich zum spontanen Circle Pit im Wohnzimmer angetrieben. Rockt mehr als ordentlich.

Projekt Hörsturz: Runde 34

Posted: 24. November 2010 by GrossOut in Schlagworte: ,
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Wollja! Das ist meine allererste Teilnahme am von beetFreeQ initiierten Projekt Hörsturz. Hatte ich schon länger vor, dank meiner unnachahmlichen Verpeiltheit hab ich es dann doch immer irgendwie vergessen. Dieses Mal hab ich dieser und meiner Prokrastinationskunst getrotzt und werde mich mal zur Runde, darunter u. a. auch die kasumi oder der David, gesellen und auch mal meine Tube Senf zu den vorgeschlagenen Songs hinzugeben. Weil Musik und darüber auch noch seine Meinung abgeben? Bei sowas darf ich eigentlich nicht fehlen. Genug des Geschwafels, beginnen wir mit den Songs und somit meinen Einstieg in Runde 34.

Sonalp - Wiesel (von Graval)
Gar nicht mal so übel. Die Geigenmelodie ist wirklich schön, mit dem gesungenen.... ähm.... "Tralala" konnte ich nicht ganz so viel anfangen, geht aber auch noch in Ordnung. Nur ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass der Song aus den Puschen kommt, soll heißen: das einfach mehr passiert und es so richtig losgeht. Etwas mehr Schwung würde gut tun. Ansonsten wirklich anhörbar. 3/5

Clann Zú - All That You've Ever Known (von Kristin)
Fangen wir mal mit dem positiven an: der sphärische, ruhige Einstieg und das Drum-Programming gefallen mir wirklich gut. Das hat was wirklich entspannendes. Die plötzlich einsetzende Fiedel kurz vor Ende ließ mich etwas lächeln. Aber der Gesang läßt meine Meinung zu diesem Lied in niedrigere Gefilde rutschen. Der Mensch scheint so eingelullt vom Sound zu sein, dass er kurz vorm einschlafen ist? Oder hat er etwas zu viel gezwitschert? Ist für meinen Geschmack etwas zu kraftlos, außerdem leiert sein Gesang. Läßt mich mit einem Schulterzucken zurück. 2/5

Betty Steeles - Where Are You (von Khitos)
Schade, trotz seiner gefühlvollen Aufmachung läßt mich dieses Lied auch etwas zu kalt. Vielleicht kommt es einfach besser, es dann zu hören, wenn man durch die kalten, dunklen Straßen irgendwann spät Nachts einer schlafenden Stadt läuft. Diese Bilder hatte ich kurzzeitig beim Anhören vor Augen. Durch seine sehr entspannte, ruhige Machart und der angenehm warmen Stimme der Sängerin würde das wirklich gut passen. Trotz seiner Wehmütigkeit (was ich gerne mag) bleibts für mich nur gutklassiger Durchschnitt mit etwas Luft nach oben. 3,5/5

Die Goldenen Zitronen - Bloss weil ich friere (von dehkah)
Die Zitronen... eine Punklegende. Verantwortlich für den Song "Am Tag als Thomas Anders starb". Ich kenne nicht allzu viel von ihnen und erst recht nicht neueren Stoff von ihnen. Und "Bloss weil ich friere" läßt mich ratlos zurück. Ein wirklich toller Text, keine Frage. Ich mag's ja, wenn es leicht "geschädelt" zugeht. Doch die Musik - das ist mir ein klein wenig zu experimentell. Auch wenn die Instrumentierung ja noch recht minimalistisch anmutet. Mit sowas kann man mich halt jagen. Dank des Textes rettet sich der Song auf 2/5

Shahrukh Khan und Preity Zinta - Pretty Woman (von Onkelosi)
War das wirklich so gut, in dieser Runde beim Projekt einzusteigen? Schon muss man sich vor seiner Leserschaft outen. Aber egal. Ja, ich mag Bollywood. Ja, ich mag diesen Song - sowie den Film, in dem er vorkommt (habe da ja wirklich Rotz und Wasser geflennt...). Entweder man liebt oder hasst Bollywood, diesen bunten, übersüßen Kitsch. Wie gesagt: I like it. A lot. Und diesen Welthit in für unsere europäische Ohren so schrägen, leicht orientalischen Pop-Beats gepresst: einfach klasse (gut, bis auf den Rap-Part). Ließ mich mitwippen. Macht einfach gute Laune. 4/5

Vampire Weekend - Cousins (von DerGraf)
Songwriting meets Hyperaktivität? Dieses gehetzte, irgendwie halt hyperaktive des Songs hat was. Ist vielleicht etwas zu viel des Guten, sind aber nur meine zwei Cent dazu. Muss mich mal näher mit der Band befassen. Der Gitarrensound gefiel mir nämlich auch noch. An und für sich aber eher so ein "Ja gut, kann man mal hören"-Song. 3/5

Mumford & Sons - Little Lion Man (Bookshop Sessions) (von David)
Nach gut einer Minute war's scho um mich geschehen. Eine astreine, tolle Akkustiknummer mit schön markigem Gesang. Just the way I like it. Das Banjo im Hintergrund verpaßt dem Song sogar ein kleines Country-Flair und paßt wie die Faust aufs Auge. Richtig toll. 4/5

Jamie Lidell - Game For Fools (von Paula)
Überrascht mich selbst, dass mir das hier so gut gefällt. Kommt aber wirklich toll oldschoolig rüber zudem gefällt mir das minimalistische Arrangement. Nur Drums, Bass, dezente Keys zum Schluss und dazu diese wahnsinnig tolle Stimme. Da nicke ich den Song sehr zufrieden ab und zücke abermals 4/5

Ben Folds & Nick Hornby - Belinda (von Julia49)
Wie verzückt das Publikum doch am Ende applaudiert. Geht mir nicht ganz so. Klar, geht an und für sich vollkommen und komplett in Ordnung, was hier geboten wird. Gutes Klavierspiel, ganz nette Stimme. Dinge, die ich nicht komplett ablehne aber mich hier irgendwie nicht so richtig packen können. Der Funke mag halt nicht so wirklich überspringen. Passabel. 3/5

Jagga Jazzist - One Armed Bandit (von beetFreeQ)
Mir dünkt, es kann niemand so richtig was mit den Namen Franco Micalizzi, Stelvio Cipriani oder Francesco de Masi anfangen, oder? Drei von mir sehr verehrte Soundtrack-Hexer meiner so geliebten, italienischen "Schundfilme". Und dieser Sound da erinnert mich verdammt an einige derer besten Arbeiten. Wikipedia meint dazu, Jagga Jazzist machen Nu Jazz. Egal. Verdammt cooler Song, lässige Melodie, schön knarziger Bass und schön getimte, ruhigere Passagen. Fast schon richtig awesome, das ganze. 4,5/5

Die Bonussongs:

Arcade Fire - Neon Bible (von kasumi)
Da bleibt bei mir nichts hängen. Das Lied ist so an mir vorrübergeplätschert. Kommt ein wenig lasch rüber alles, dafür ist's knackig kurz. 2/5

Black Sabbath - Heaven and Hell (von tenza)
Gott hab' ihn selig, den werten Herrn Dio! Kleiner Mann, große Stimme. Sabbath tönen während ihrer Dio-Phase geradliniger als mit Ozzy vor'm Mikro. Der Song ist stark aufgebaut und ja: hier habe ich mir meine langen Haare wieder gewünscht. Very nice. 4/5

Broadcast 2000 - Rouse Your Bones (von Dany)
Herzallerliebstes Geschmachte. Lockerer Song, der - wenn es Frühling wäre - einen bestimmt entrückt durch die Stadt schweben lassen würde. Tut keinem weh, könnte vielleicht noch etwas abwechslungsreicher sein im Aufbau. Schenkte mir ein kleines Lächeln. Ich schenke 3,5/5

Clinic - I'm Aware (von endgueltig)
Sind das die gleichen, die mit "Come Into Our Room" im OC California-Soundtrack vertreten sind? Ich gebe mal meinen Gesamteindruck mit einem Songtitel von Blumentopf ausdruck: Solala. Tut einem nicht weh, gänzlich unaufgeregte Nummer. Man könnte allerdings auch schnell ins Reich der Träume abgleiten. A little bit too boring. 2/5

Guided By Voices - Hold On Hope (von Steve)
Und hier fehlt's mir etwas an Gefühl. Durchschnittsnummer mit okayer Gitarre, okayen Drums, okayem Sänger. Geht als Nebenher-Song beim sonntäglichen Aufräumen in Ordnung. 3/5

Krokus - Drive It In
(von cimddwc)
Krokus. Die AC/DC der Schweiz. Geradliniger Rocker, der für seine Laufzeit gut unterhält, bei dem aber auch nicht groß was hängen bleibt. Okaye Nummer (zum Mitwackeln immerhin). 3/5

Lykke Li - Complaint Department (von Konzertheld)
Dieser minimal aufgebaute und sich immer etwas mehr steigernde Instrumentalteil des Lieds kann man lassen. Die Stimme von Lykke war noch nie so ganz meine Sache. Von daher nur 2,5/5

Soul Demise - The Tempest (von Fini)
Nix großartiges besonderes, aber dennoch Metalcore der ohrigen Sorte. Die Riffs könnten raffinierter sein, dafür ist die Gitarrenmelodie im Chorus ganz nett. Das Geholze während der Strophen geht auch auch etwas besser bzw. wirkts für mich, als wollte man auf Teufel komm raus noch härter klingen. Das Shouting bleibt leider etwas zu blass. Insgesamt ein Lied der ganz netten Sorte. 3/5

The Stone Roses - I Wanna Be Adored (von LemonHead)
Meiner Meinung baut der Song ja eine tolle, dichte Atmosphäre auf. Dazu - dieser Gitarrensound - mit sowas hat man mich einfach. Der Gesang raubt dem ganzen aber den an und für sich guten Eindruck (ist für mich etwas zu dünn). 3,5/5

Thursday - At This Velocity (von Fabian)
Ich kenne nicht viel von den Jungs. Was damit zu tun haben könnte, dass mich deren Sound - obwohl ich sowas mag - immer recht kalt läßt. Technisch gut gemacht und dieser etwas wildere Scream-Part in der Mitte des Songs: gut. Doch mitreißen können sie mich nicht so wirklich. 3/5

unouomedude - Birthday Party (von Dr. Borstel)
Was das denn? Low-Fi-Emo-Pop? Hat einen ganz eigenen Stil das ganze. Dieser Hall über dem Gesang, der leicht knarzige, rauschige Sound: gefällt mir von Sekunde zu Sekunde mehr. Für Zwischendurch wäre sowas nicht verkehrt. Ganz knapp schrammt der Song am "richtig gut" vorbei. 3,5/5 

Mega Man-Anatomiefigur

Posted: 23. November 2010 by GrossOut in Schlagworte: ,
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Trotz aller Bescheidenheit des Schöpfers kodykoala, so muss ich - gerade weil ich auch ein großer Fanboy bin - sagen, dass diese Figur mit der Anatomie von Mega Man mehr als einfach nur gut gelungen ist. Simpel und trotzdem gut. Wer mag, kann das Teil sogar auf eBay schießen.

(via Super Punch)

Zeig mir deinen Desktop, Baby!

Posted: 17. November 2010 by GrossOut in Schlagworte: , ,
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Irgendwie ja doch recht mutig, was ich jetzt mache, aber nun gut: einfach mal rein ins kalte Wasser springen und schauen, ob ich nicht untergehe. Schließlich wird hier nicht großartig kommentiert und ich weiß auch nicht, wie groß die Resonanz auf dieses Posting ausfallen wird. Aber wie gesagt: einfach mal machen.

Inspiriert wurde ich durch einen Eintrag von der werten Mareike, die durch den Aufruf Christians den Lesern ihres Blogs ihren Browser und dessen Look vorstellte. Da ich sowas immer sehr interessant finde, musste ich da natürlich auch mitmachen, postete des Shot meines Browsers in die Kommentare und fragte den Christian auch mal, wie es mit einem Desktopzeige-Posting wäre. Sein Kommentar: "Fühl dich hiermit aufgefordert, einen solchen zu schreiben."

Und hier sind wir nun: im offiziellen Desktopherzeige-Post und der ersten, größeren "Aktion" hier auf nerdism is sexy. Eröffnen tu ich das natürlich mit meinem eigenen:



Man sieht's ja schon am Bild selbst: ich bevorzuge einen ziemlich minimalistisch aufgebauten Desktop, mit so wenig Symbolen wie nur möglich. Ich hasse nämlich nichts mehr, wie einen vollgemüllten Desktop der fast vor Symbolen überquillt. Mir genügt da der Papierkorb, ein Anwendungen-Ordner mit Verknüpfungen zu Programmen die ich ab und an gebrauche und die Leiste am oberen Bildschirmrand sind die Programme, die ich fast täglich gebrauche. Hinzu kommt, dass ich so auch Zugriff auf die Ordner mit meinem persönlichen Kram usw. komme. Diese Leiste bzw. Dock ist nichts anderes als das Programm RocketDock, einer ganz praktischen Sache, wenn man so ganz locker und flockig Zugriff zu den üblichen Verdächtigen was Anwendungen angeht, haben will.

Somit ruf' ich dann mal meine Leserschaft aufzumachen, mir mal zu zeigen, wie das so bei ihnen zu Hause, auf der Arbeit oder sonst wo auf dem Desktop aussieht. Bilder einfach in die Kommentare klopfen. Let's go - and spread the word!

Manu Pombrols surreale Selbstportraits

Posted: by GrossOut in Schlagworte:
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Vor drei Jahren kaufte sich der spanische Künstler erst seine erste Kamera und war sich dann allerdings ziemlich schnell sicher, dass er mit der Fotografie die Art von Werkzeug gefunden hat, um seine Visionen zu verwirklichen. Diese sind wirklich beeindruckend, immerhin läßt er seine Selbstportraits mit einem gehörigen Schuß Surrealismus verschmelzen. Mit diesen Fotos liefert der 38-jährige Spanier eine mehr als tolle Arbeit ab.



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(Pombrol bei Flickr) (via Yay!Everyday)

Royal Republic - Underwear

Posted: by GrossOut in Schlagworte:
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Hätte ich dieses Jahr nicht noch die oberfetten Black'n'Roller Kvelertak kennen- und in Rekordzeit liebengelernt, so wäre das schwedische Quartett Royal Republic ein großer Anwärter auf meine persönlichen Newcomer des Jahres 2010 geworden. Es ist ja schon ziemlich plump, oberflächlich und vielleicht auch klischeebehaftet, was man uns da mit dem neuen Video zum Song "Underwear" bzw. mit dem Lied selbst auftischt. Trotzdem ist das Ding einer der absolut größten Ohrwürmer von deren Album "We Are The Royal". Das läßt einen ja in Rekordzeit auf den Stuhl springen und so durch den Raum abhotten. Und deshalb nun: Let's rock!



(Direktlink)

A Life On Facebook

Posted: 11. November 2010 by GrossOut in Schlagworte: ,
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Selbst wenn man sich im Social Web noch so zurück hält und mit bedacht Dinge seines Lebens auf Facebook und Co. preis gibt: es ist trotzdem recht einfach, Ereignisse im Leben eines Menschen durch alte Postings dort nachzuvollziehen. Das Leben wird zur Geschichte, nacherzählt für Freunde, Verwandte und Co. durch solche sozialen Netzwerke. Doch bevor ich mich hier irgendwie komplett philosophisch oder wie auch immer verzettel, kratze ich die Kurve und komme zu diesem kleinen, aber feinen Kurzfilm. Dieser macht nämlich nichts anderes als das, was ich gerade beschrieben habe. Das Leben eines jungen Mannes namens Alex Droner via dessen Facebook-Aktivitäten erzählen. Das kommt richtig und durch die gute Musikauswahl ("Paint it black" von den Stones) auch sehr sehr stimmig rüber. Zudem zeigt uns das Stück von Maxime Luére, wie sehr Zuckerbergs Plattform im Onlineleben mancher Leute einen immer größeren Stellenwert einnimmt.



(Direktlink) (via rivva)